Auszubildende bringen ganz unterschiedliche Bildungsbiografien, Lebensrealitäten, sprachliche Voraussetzungen und Erwartungen mit – und treffen zugleich auf hohe fachliche, emotionale und institutionelle Anforderungen. Nicht selten zeigen sich dabei Verhaltensweisen, die als „abweichend“ wahrgenommen werden und pädagogisch herausfordern.
Zentrale Themen der Fortbildung:
Wie begegne ich meinen Pflegeschüler:innen in heraufordernden Situationen professionell?
Wie gelingt ein Umgang, der nicht vorschnell problematisiert, sondern Zusammenhänge versteht und handlungsfähig macht?
Teilnehmende lernen die eigene Haltung bewusster wahrzunehmen, automatische Zuschreibungen zu hinterfragen und konkrete Handlungsimpulse für den Ausbildungsalltag zu entwickeln – insbesondere für herausfordernde Gesprächs- und Ausbildungssituationen.
Neben theoretischem Input bleibt viel Raum für Reflexion, Austausch und praxisnahe Methoden.